mynoise® - Meine Tinnitus-Therapie

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blogspot mynoise-blog 05. Dez

Neues vom 19.Tinnitus-Symposium in Berlin

Das Tinnitus-Symposium

Der alte Hörsaal bot einen passenden Rahmen für die VeranstaltungAm 02.Dezember fand bereits zum 19. Mal das internationale Tinnitus-Symposium der Charité in Berlin statt. Im altehrwürdigen Kaiserin-Friedrich-Haus am Robert-Koch-Platz trafen sich hochkarätige Experten zum Austausch und berichteten über aktuelle Forschungsergebnisse. Gewohnt souverän führte die Leiterin der Tinnitusambulanz, Frau Prof.Mazurek, durch das kurzweilige und spannende Programm.

Neben neuen Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung kamen auch praktische Ansätze im Bereich der Tinnitustherapie zur Sprache und die Industrieausstellung bot den Zuhörern zusätzliche Anregungen in ihrem täglichen Bemühen um die optimale Behandlung ihrer Patienten. So präsentierte mynoise erstmalig den Prototypen der neuen Tinnitus-App Kalmeda (www.kalmeda.de), die Betroffenen eine individuelle Tinnitusbehandlung inklusive Verhaltenstherapie als mobile App bietet.

Die wichtigsten Tinnitus-Vorträge in Kürze:

  • Prof. Canlon aus Stockholm berichtete in ihrem Vortrag "Circadian rhythms of the ear", dass auch das Innenohr einem Tag-Nacht-Rhythmus unterliegt und die Empfindlichkeit gegenüber einem Lärmtrauma im Tierversuch nachts deutlich größer ist als tagsüber. Auch die Wirkung von Cortison und die Fähigkeit zur Erholung sind an die Tageszeit gebunden.
  • Dr. López Escaméz aus Granada zeigte an epidemiologischen Daten, dass das Risiko, an einem Tinnitus zu erkranken, auch von genetischen Faktoren abzuhängen scheint und in Nordeuropa und den USA am größten ist. Genaue Erkenntnisse, welche genetischen Merkmale für dieses Risiko ausschlaggebend sind, lägen aber nocht nicht vor.
  • Prof. Rose aus Berlin regte an, Tinnitus nicht länger als ein zu beseitigendes Symptom zu betrachten, sondern als Teil einer Systemerkrankung. Ähnlich wie beim Fieber deute das Symptom Tinnitus auf eine komplexere Funktionsstörung hin, die in ihrer Gesamtheit einschließlich ihrer Ursachen und begünstigenden Risikofaktoren gesehen und behandelt werden müsste. Gerade beim Tinnitus sei die Konzentration auf das Symptom selbst kontraproduktiv.
  • In ihrem Vortrag "Periphere und zentrale Ursachen der Tinnitusentstehung" ging Frau Prof. Mazurek noch einmal auf die komplexen Vorgänge im Bereich der Hörverarbeitung ein, die letzlich zur Wahrnehmung eines Tinnitus führen. Dabei spielten immer mehrere Hirnregionen eine Rolle und vor allem auch deren enge Verknüpfung mit vegetativen und limbischen Bereichen, die für Stressreaktionen und die (negative) emotionale Bewertung des Tinnitus und damit letzlich auch für die häufige Eskalation der Ohrgeräusche verantwortlich seien. 
  • Die Leiterin der HNO-Abteilung der Charité, Frau Prof. Olze, ging auf die Bedeutung einer Cochlea Impant-Versorgung bei hochgradiger Schwerhörigkeit und Taubheit im Rahmen der Tinnitustherapie ein und betonte, dass alleine durch die Hörverbesserung eine Reduktion der Tinnitussymptome möglich sei. 
  • Prof. Meier aus Zürich stellte in seinem Vortrag den Zusammenhang von Alter und "kognitivem Hören" heraus. Dabei handelt es sich um die Fahigkeit, Sprache richtig zu verarbeiten. In seinen Studien stellte sich heraus, dass selbst bei einem guten Hörtest die Fähigkeit zur differenzierten Sprachverarbeitung im Alter nachläst, was sowohl auf der Reduktion von Sinneszellen im Innenohr als auch auf neurologischen Alterungsprozessen beruhen kann.

Die Essenz: Was ist Tinnitus und wie lässt er sich behandeln?

Als Essenz lässt sich festhalten, dass es sich beim chronischen Tinnitus um eine komplexe Funktionsstöurng zwischen Hörverarbeitung einerseits und vegetativem und limbischen Nervensystem andererseits handelt, die sich durch hörverbessernde Maßnahmen, Entspannungsverfahren sowie vor allem durch eine kognitive Verhaltenstherapie bessern lässt.


Autor: Dr. Uso Walter


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blogspot mynoise-blog 17. Sep

Tinnitus - alles eine Frage der Nackenmuskulatur?

Neue Erkenntnisse in der Tinnitusforschung?

Vor allem Kiefergelenksverspannungen
verursachen TinnitusIn seiner neuesten Ausgabe berichtet der Stern von einem Orthopäden, der zwei Muskeln identifiziert hat, die bei Verspannung Tinnitus auslösen (http://www.stern.de/gesundheit/tinnitus-therapie--alles-eine-frage-der-nackenmuskulatur--7620856.html). Was hier als neue Erkenntnis präsentiert wird, ist allerdings seit langem bekannt: Verspannungen der Nacken-, vor allem aber der Kiefermuskulatur können bei Fehlfunktionen und Verspannungen Tinnitus auslösen oder verstärken. Bei jüngeren, hörgesunden Patienten ist dies sogar die häufigste Ursache für Tinnitus.

Die neue Erkenntnis ist also eine alte und es sind auch nicht nur die beiden isolierten Muskeln mit den uanaussprechlichem Namen, die den Tinnitus auslösen, sondern immer Muskelgruppen. 


Wie kommt es zu Tinnitus durch Verspannungen?

Wie kommt es aber zu diesen Verspannungen? Und hier kommt wieder der Stress ins Spiel. Denn die Muskeln im Kopfbereich sind in der Regel nicht wegen muskulärer Überlastung angespannt, sondern durch die Ausschüttung von Stresshormonen. Aus evolutionären Gründen baut der Körper nämlich in Stresssituationen Muskelspannung auf, um besser kämpfen oder fliehen zu können ("Fight or flight"). Baut man diese Verspannungen durch natürliche Bewegung nicht mehr ab, kommt es zu einer dauerhaften Verkürzung der Muskulatur mit Druck auf die Gelenke, Zähne und Bandscheiben.

Durch die zentrale Verknüpfung der zugehörigen Nervenfasern mit der Hörverarbeitung kann es dann zu einer veränderten Verarbeitung von akustischen Signalen mit der Folge von Tinnitus und Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) kommen.


Was tun gegen die Verspannungen?

Eigentlich ist es ja ganz logisch: Bei Anpannung hilft Entspannung! Das ist aber nicht immer so einfach wie es klingt. Hier ein paar Tipps:

  1. Loslassen: Bewusstes Dehnen und Lockern der Muskulatur verhindert dauerhafte Verspannungen. Am besten mehrfach täglich ein bis zwei Minuten!
  2. Pausen machen: Ununterbrochene Arbeit führt zu langsam wachsender Anspannung und damit auch zu Verspannungen. Kurze Pausen helfen, dass die Spannung immer wieder zwischendurch nachlässt und sich so nicht ganz so hoch aufbauen kann.
  3. Bewegen: Die beste Art, Verspannungen auf natürliche Weise wieder abzubauen, ist Bewegung. Dabei gilt: Oben (Kopf-, HWS- und Schulterbereich) loslassen und unten (Beine, LWS) Gas geben! Walken, Joggen, Fahrradfahren oder Schwimmen sind hier besonders gut geeignet.
  4. Knirscher-Schiene: Bei starker Verspannung des Kiefergelenkes, ist eine zahn- oder kieferorthopädische Abklärung und ggf. die Anpassung einer Schiene oder die Verordnung von spezieller Krankengymnastik sinnvoll.
  5. Akupunktur: Sowohl mit der Ohr-, als auch mit der klassisch chinesischen Akupunktur lassen sich innere Anspannungen und muskuläre Verspannungen lösen. Gerade in der Anfangsphase einer Tinnitusbehandlung kann das sinnvoll sein, da die Akupunktur schnell wirkt und die anderen Maßnahmen in der Regel erst mittelfristig greifen. 

Noch mehr Tipps gibt es im Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=l0Ra_Ob3w2g und im konstenlosen E-Book unter http://www.mynoise.de/de/ebook-webinare/ebook.html

Autor: Dr.Uso Walter
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blogspot mynoise-blog 07. Aug

"Baby Driver" und der Tinnitus

Im neuen Film "Baby Driver", einem Action-Thriller von Edgar Wright, versucht der Held, seinen Tinnitus durch ständiges Hören von Musik zu übertönen, um so das lästige Piepsen loszuwerden. Aber macht das medizinisch gesehen Sinn?

Die Antwort ist ein klares Nein! Denn laute Musik verdeckt den Tinnitus zwar kurzfristig, verschlechtert ihn aber langfristig: Das liegt daran, dass jedes Mal nach dem Musikhören ein Demaskierungseffekt auftritt, d.h. die Hörverarbeitung entdeckt den Tinnitus immer wieder neu und verstärkt ihn entsrechend ihrer Aufgabe, potenziell bedrohliche oder krankhafte Geräsuche bewusst zu machen.

Dennoch gehören auch Geräusche zur Tinnitusbehandlung, um den Stressfaktor Tinnitus zu reduzieren und den Teufelskreis aus Tinnitus und Stress zu durchbrechen. Diese Geräusche sollten allerdings leiser als der Tinnitus sein und möglichst angenehm oder neutral, damit die Hörverarbeitung sie unterdrückt und die zusätzlichen Geräusche nicht selbsst zum Stressfaktor werden. Das können Naturgeräusche sein oder ein einfaches Rauschen, wie es beim Noiser eingesetzt wird.

Im Falle von "Baby Driver" wäre im übrigen weniger eine akustische Behandlung sinnvoll als vielmehr eine Reduzierung von Stress, der wie ein Lautstärkeknopf den Tinnitus verstärkt. Denn was er in dem rasanten Film alles erlebt, hätte wohl bei den meisten noch ganz andere Beschwerden als einen Tinnitus ausgelöst.



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blogspot mynoise-blog 05. Jul

Wie entsteht ein Tinnitus?


Von Geburt an sterben im Innenohr Sinneszellen ab und wachsen auch nicht mehr nach. Diese kaputten Sinneszellen bleiben aber am Hörnerven angeschlossen und die hiermit verbundenen elektrischen Aktivitäten im Gehirn können grundsätzlich als Tinnitus wahrgenommen werden. 

Die Hörverarbeitung hat die Aufgabe, wichtige Geräusche zu verstärken und unwichtige Geräusche zu unterdrücken. Irreguläre Erregungen durch kaputte Sinneszellen, die langsam im Laufe des Lebens entstehen, werden meistens als unwichtig erkannt und daher nicht als Tinnitus wahrgenommen. Plötzliche Hörschäden z.B. nach Lärm oder bei einem Hörsturz führen dagegen zu einem sofort wahrnehmbaren Tinnitus.

Da es in Gefahrensituationen wichtig ist, möglichst viele Informationen zu bekommen, wird bei einer Aktivierung des vegetativen Nervensystems durch Stress die Filterfunktion der Hörverarbeitung aufgehoben. Stress führt also ebenfalls zu einem Tinnitus. Da der Tinnitus dann häufig selber wieder Stress macht, entsteht ein echter Teufelskreis.

Aber auch die subjektive Bewertung von Geräuschen spielt eine wichtigen Rolle. Für je wichtiger man ein Geräusch hält, desto mehr verstärkt die Hörverarbeitung dieses Geräusch. Beschäftigt man sich viel mit seinem Tinnitus, führt das zwangsläufig zu einer Verstärkung. 
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blogspot mynoise-blog 24. Mai

Checkliste Tinnitus

Tinnitus erfordert ein individuelles, ganzheitliches Therapiekonzept, das auf verschiedenen Ebenen dabei hilft, den Tinnitus zu bewältigen. Je besser die verschiedenen Therapiebausteine dabei ineinandergreifen und je vollständiger sie umgesetzt werden, desto schneller und nachhaltiger bekommt man seinen Tinnitus in den Griff. Die nachfolgende Checkliste hilft dabei, nicht zu vergessen und auch immer mal wieder zwischendurch zu kontrollieren, ob alle Weichen richtig gestellt sind:

  • HNO-Arzt: hier sollte vor allem ganz am Anfang nach einer Ursache für den Tinnitus gesucht werden, damit ggf. eine ursächliche Therapie eingeleitet werden kann.
  • Liegt eine Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis) vor, sollte ein Hörtraining gemacht werden, da die Hörverarbeitung erst einmal lernen muss, alltägliche Störgeräusche zu unterdrücken, bevor sie den Tinnitus unterdrücken kann. 
  • Bei einer Hörminderung sollte unbedingt eine Hörverbesserung angestrebt werden, da sonst die Hörverarbeitung ihrer Filterfunktion nicht gerecht werden kann. 
  • Bei einem tonalen Tinnitus, der seine Frequenz nicht oder nur unwesentlich verändert, kann eine akustische Tinnitustherapie helfen (notched-noise-Therapie: www.mynoise.de)
  • Vor allem zu Beginn der Behandlung verhindern ständige neutrale Hintergrundgeräusche eine Fixierung auf den Tinnitus und damit eine Eskalation.
  • Stressreduzierende Maßnahmen helfen den Teufelskreis aus Tinnitus und Stress zu durchbrechen. Hierzu zählen z.B Bewegung, Entspannungstechniken oder Akupunktur. 
  • Muskuläre Verspannungen im Bereich der Kiefergelenke und des Schulter-Nacken-Bereiches sollten abgebaut werden. Hierzu dienen z.B. Beißschienen beim Zähnepressen oder -knirschen, krankengymnastische Maßnahmen (kann der Zahnartz verschreiben) und Akupunktur.
  • Die Einstellung gegenüber dem Tinnitus entscheidet langfristig am meisten über den Erfolg der Behandlung: Je wichtiger man den Tinnitus nimmt, desto lauter wird er. Verhaltenstherapeutische Maßnahmen können hier zu einer positiven Veränderung führen. 

Und jetzt sind Sie dran! Infos zu allen einzelnen Punkten gibt es auch in der Youtube-Tinnitussprechstunde von Dr.Walter (http://www.mynoise.de/de/ebook-webinare/online-tinnitus-sprechstunde.html) und auch zur Checkliste selbst gibt es ein kleines Video:


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blogspot mynoise-blog 20. Apr

Notched Noise Therapie mit mynoise oder tinnitracks?

Die Notched Noise Therapie beim tonalen Tinnitus, also einem Tinnitus, der seine Frequenz nicht oder nur unwesentlich ändert, ist in aller Munde und während die HNO-Fachverbände mit einer Beurteilung noch zögerlich sind, erstatten erste Krankenkassen bereits das Verfahren.

Aber welche Notched Noise Therapie ist die Richtige? Dabei fällt eine erste Auswahl nicht schwer, denn nur zwei der auf dem Markt befindlichen Notched Noise Therapieverfahren sind als Medizinprodukt in Deutschland zugelassen: die App tinnitracks von sonormed und die Download-Dateien von mynoise. Beide Verfahren filtern die Tinnitusfrequenz wie in den Studien von Pantev und Lugli beschrieben, aus einem breitfrequenten Grundgeräusch: tinnitracks aus geeigneter Musik und mynoise aus einem modifizierten braunen Rauschen oder Wasserplätschern. Zusätzlich hierzu werden bei mynoise die benachbarten Frequenzen angehoben, um den Hemmeffekt auf den Tinnitus zu verstärken.

Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile: tinnitracks wirbt damit, den Tinnitus mit eigener Musik zu therapieren, so dass hier ein gewisser Lifestyle-Effekt erzielt wird, mynoise setzt dagegen auf den Noiser-Effekt, d.h. das Grundgeräusch ist neutral und wird daher von der Hörverarbeitung relativ schnell unterdrückt, so dass die täglich mindestens zweistündige Behandlung nicht als störend empfunden, sondern kaum oder gar nicht wahrgenommen wird. Darüber hinaus ist bei der Behandlung mit Musik nur ein Tinnitus bis 8 kHz behandelbar, beim Rauschen/Plätschern lassen sich auch höhere Tinnitusfrequenzen noch therapieren. Auch der Preis ist unterschiedlich. Während sonormed auf ein Abo-Modell setzt, gibt es den Download der mynoise-Dateien für eine einmalige Bezahlung.

Einen Überblick über die Unterschiede gibt die folgende Tabelle:


Infos zu den beiden Verfahren finden sich auf den jeweiligen Webseiten der Anbieter:

http://www.mynoise.de/

http://www.tinnitracks.com/de
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blogspot mynoise-blog 10. Mär

Tinnitus und Stress


Stress und die damit verbundenen Verspanungen im Kiefer- und Nackenbereich sind eine der häufigsten Ursachen für Tinnitus, vor allem bei sonst hörgesunden jungen Menschen. Das liegt daran, dass die Hörverarbeitung, die letztlich entscheidet, ob ein Tinnitus stört oder nicht, bei Stress alle Geräusche verstärkt, statt sie zu filtern und damit eben auch den Tinnitus lauter macht.

Dadurch aber entsteht ein Teufelskreis aus Stress und Tinnitus, der im Laufe der Zeit immer weiter eskalieren kann und zu einer deutlichen Beeionträchtigung der Lebensqualität führt: Stress verursacht den Tinnitus, der Tinnitus verstärkt den Stress...

Was das für die Behandlung eines Tinnitus bedeutet und was das mit einem Hammer zu tun hat, erläutert Dr.Uso Walter in seiner Tinnitussprechstunden:



Und alle Infos zum Thema Tinnitus gibt es im kostenlosen E-Book "Chronischer Tinnitus - eine Gebrauchsanweisung" auf www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 11. Jan

Das Hörtraining Audiemus von mynoise erleichtert die Hörgeräteanpassung

Genauso wie man als Kind erst durch akustische Reize hören lernt, verlernt man es auch wieder mit zunehmender Schwerhörigkeit. Die Hörverarbeitung versucht nämlich, den Hörverlust auszugleichen und durch den damit verbundenen Verlust ihrer Filterfunktion kommt es häufig zu einer Geräuschüberempfindlichkeit.

Werden in dieser Situation Hörgeräte angepasst, kommt es zunächst zu einer doppelten Verstärkung durch die eigene Hörverarbeitung und das neue Hörgerät. Das wird oft als sehr unangenehm empfunden und führt nicht selten zum Abbruch der Anpassung oder zu den berühmten Hörgeräten in der Schublade statt im Ohr. 

Das muss allerdings nicht sein, denn der Lernprozess, der notwendig ist, um von den Hörgeräten rasch zu profitieren, lässt sich mit einem gezielten Hörtraining beschleunigen. Mynoise hat mit dem modularen Programm Audiemus ein solches Hörtrainig für die IAS (Individual Akustiker Service GmbH) entwickelt, mit dem Schwerhörige schon während des Anpassungsprozesses eine verbesserte Spracherkennung und Störschallunterdrückung lernen. Dabei wird durchgängig mit innovativem 3D-Sound gearbeitet, der ein realistisches akustisches Umfeld vermittelt und mit dem sich reale Hörsituationen im Sinne einer Virtual Reality simulieren lassen. 

Audiemus besteht aus acht aufeinander aufbauenden Modulen und wird als DVD mit Begleitheft ausgeliefert. Das Hörtraining ist bei allen Akustikern, die der IAS angeschlossen sind erhältlich: www.individualakustiker.de


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blogspot mynoise-blog 20. Dez

Warum ist eine Hörverbesserung bei Tinnitus so wichtig?

Hörgeräte haben immer noch nicht das beste Image und doch können sie gerade beim Tinnitus extrem hilfreich sein, da jeder Hörverlust mit einer Verstärkung des Tinnitus einhergeht. Daher kann in vielen Fällen sogar eine frühzeitige Versorgung mit einer Hörhilfe Sinn machen. Warum das so ist, zeigt der kleine Film von www.mynoise.de:


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blogspot mynoise-blog 24. Nov

Was hilft bei Tinnitus?

Gerade bei chronischen Erkrankungen wissen oft die Betroffenen besser als ihre Ärzte und Therapeuten, was wirklich hilft. In der Tinnitus-Sprechstunde geht es daher diesmal auch nicht um Aufklärung, Beratung und gute Tipps vom Doktor, sondern um konkrete Tipps von Tinnituspatienten. Damit sollen die Ressourcen, die bei vielen Patienten schlummern auch den anderen Betroffenen zugänglich gemacht werden und damit letztlich allen helfen.

Also jetzt Video ansehen und die Frage beantworten: Was hilft bei Tinnitus?


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blogspot mynoise-blog 14. Nov

Notched-Noise-Therapie bei Tinnitus

Ob ein Tinnitus stört oder nicht entscheidet sich nicht im Ohr, sondern im Kopf. Hier, auf der Ebene der Hörverarbeitung, setzen auch die akustischen Tinnitustherapie-Verfahren an. Das wohl Bekannteste ist die Notched-Noise-Therapie. Wie sie funktioniert und wie man sie ganz einfach für sich nutzen kann, zeigt das folgende Video von mynoise:




Weitere Infos zur akustischen Tinnitustherapie: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 17. Okt

Stationäre Tinnitustherapie in der SchönKlinik Bad Arolsen



Mit einem quälenden Tinnitus zu leben, ist eine für viele Menschen kaum zu bewältigende Herausforderung. Hilflosigkeit, Verzweiflung und die existentielle Angst vor dem Verlust der Stille bringen sie nicht selten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Gerade diese Menschen bedürfen einer intensiven und verständnisvollen Zuwendung des Arztes.

Wenn die ambulante Akuttherapie erfolglos war und die emotionale Belastung durch den quälenden Tinnitus unerträglich wird, drohen psychische und physische Begleiterkrankungen wie z.B. Schlafstörungen und Depressionen. Diese Situation sprengt in der Regel die ambulanten Therapiemöglichkeiten. Sie erfordert eine stationäre Behandlungsintensität, die den Teufelskreis aus Ohrgeräuschen, Stress und seelischer Belastung durchbricht.

Die SchönKlinik Bad Arolsen hat seit vielen Jahren einen Therapieschwerpunkt für schwer belastete Tinnituspatienten. Sie gehört zu den größten Kliniken, die Tinnitus mit ausgewiesener Expertise behandeln.

Das Team besteht aus HNO-Fachärzten, die neben einer sorgfältigen Untersuchung eine umfassende Diagnostik gewährleisten. Darüber hinaus vermitteln sie umfangreiche Informationen über die Entstehung des Tinnitus, die wissenschaftlichen Grundlagen und Zusammenhänge, sowie die therapeutischen Möglichkeiten.

Ziel ist es, die Patienten aus ihrer Not und Verzweiflung wieder in eine neu gewonnene Lebensqualität ohne Tinnitusleidensdruck zu führen.

Die intensive therapeutische Zuwendung zum Patienten ist ein wichtiges Element des Behandlungskonzeptes.

Psychologen und ärztliche Psychotherapeuten unterstützen dieses Therapiekonzept. Sie behandeln psychische Belastungen und Störungen, die oft mit einem quälenden Tinnitus einhergehen und integrieren verhaltenstherapeutische Ansätze. Außerdem werden gezielte berufsspezifische Problematiken, wie z.B. bei Lehrern und Führungskräften berücksichtigt.

Da der Tinnitus in den weitaus meisten Fällen mit Hörstörungen einhergeht, gehören auch Hörtherapeuten zum Team. Sie vermitteln mit ihrer in Bad Arolsen entwickelten, hörtherapeutischen Spezialausbildung umfangreiche Strategien zur Tinnitusbewältigung. Bei Geräuschüberempfindlichkeiten machen sie das Hören wieder als ein genussvolles Erlebnis erfahrbar.

Auch Stress spielt als unmittelbarer Auslöser des Tinnitus eine wichtige Rolle. Deshalb ergänzen Fachtherapeuten, die v.a. mit physiotherapeutischem Schwerpunkt zahlreiche Entspannungstechniken vermitteln, einüben und trainieren, das Behandlungsteam. Stressabbau und Stressregulation stehen im Fokus ihrer Therapie.

Neben Tinnitus sind auch die Geräuschüberempfindlichkeit und Schwindel verschiedene Schwindelformen Therapieschwerpunkte in der Schön-Klinik Bad Arolsen.

Erfahrungen und Rückmeldungen unserer Patienten sind im Netz unter www.klinikbewertungen.de nachzulesen. Weitere Informationen erhalten Sie u.a. auf unserer Homepage.


Dr. Bernadette Talartschik
HNO-Ärztin
Leitung HNO-Bereich der SchönKlinik BAD Arolsen,
Hofgarten 10
34454 Bad Arolsen

http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psyche/sinnesstoerung/tinnitus/therapie/art/02281/ 


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blogspot mynoise-blog 08. Okt

Hörtraining - was bringt das eigentlich?

Was kann ein Hörtraining leisten und was ist das überhaupt? Die Antworten hierauf gibt Dr.Walter im folgenden Interview anläßlich der Vorstellung des neuen Hörtraining-Programms von mynoise für den Akustiker-Verband IAS. Das Programm wird ab November 2016 verfügbar sein und von ausgewählten IAS-Akustikern angeboten werden.





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blogspot mynoise-blog 01. Sep

Tinnitus-App in Vorbereitung


Chronischer Tinnitus ist ein komplexes Beschwerdbild und erfordert eine individuelle, aus verschiedenen Therapiebausteinen zusammengesetzte Therapie. Dabei spielen Aufklärung (Counseling), Entspannung, akustische Therapieverfahren und eine Verhaltenstherapie eine Rolle.

Bei  der jetzt entwickelten Tinnitus-App von mynoise werden diese Therapiebausteine maßgeschneidert für den einzelnen Patienten kombiniert und begleiten diesen als mobile App über mehrere Monate. Die inaltliche Entwicklung ist bereits weit fortgeschritten und die Programmierung der App hat begonnen. Beteiligt an der Konzeption waren neben dem HNO-Arzt und Tinnitusexperten Dr.Uso Walter und dem Psychologen Dr.Stefan Pennig die TU Darmstadt,  Meditationsexperten und Musikwissenschaftlicher.

Die Tinnitus-App von mynoise wird als Medizinprodukt zertifiziert und eine Lanzzeitstudie gemeinsam mit der TU Darmstadt und der Chrarité in Berlin ist geplant.
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blogspot mynoise-blog 20. Jul

Tinnitus-Begutachtung

Tinnitus ist zunächst einmal "nur" ein Symptom, kann aber für den Betroffenen eine erhebliche Einschränkung seier Lebensqualität und seines Gesundheitszustandes zur Folge haben. Versicherungen tun sich nach wie vor schwer damit, dies auch anzuerkennen. Dazu kommt, dass die Bewertung eines Tinnitus im Rahmen einer Begutachtung je nach Versicherungsart stark voneinander abweichen. In der Tinnitus-Sprechstunde erklärt Dr.Uso Walter die Bemessungsgrundlagen:


Hier eine kurze Zusammenfassung:

Private Unfallversicherung: Tinnitus muss organisch bedingt sein und wird in Abhängigkeit von der Höhe des Hörschadens bewertet. Angegeben wird die Invalidität (zwischen 0% bei Normalhörigkeit und 66% bei beidseitiger Taubheit).

Berufsgenossenschaften: Bewertung erfolgt in Abhängigkeit von der Beeinträchtigung des Versicherten. Angegeben wird die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE zwischen 5% bei einem kompensierten und 50% bei einem dekompensierten Tinnitus mit schweren psychischen Beeinträchtigungen)

Rentenversicherung/Versorgungsamt: Hier richtet sich die Bewertung nach der Versorgungsmedizinischen Verordnung (hier ab Seite 52 einzusehen: http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/k710-versorgundsmed-verordnung.pdf?__blob=publicationFile) und reicht von einem Grad der Behinderung (GdB) von 0% bei einem Tinnitus ohne nennenswerte Beeinträchtigung bis zu 50% bei einer schweren psychischen Beeinträchtigung.

Grundsätzlich müssen die psychischen Beeinträchtigungen von einem Neurologen oder Psychiater begutachtet werden, während die Ursache des Tinnitus, also die organische Grundlage, vom HNO-Arzt benantwortet werden muss. Hierzu zählt auch die so genannte Zusammenhangsfrage, also die Frage, ob ein Tinnitus auf einen Unfall oder auf eine berufliche Lärmeinwirkung zurückzuführen ist oder sich unabhänig hiervon entwickelt hat.

Autor: Dr.Uso Walter




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blogspot mynoise-blog 07. Jun

Online Meditation gegen den Alltagsstress

Eigentlich dienen Stressreaktionen des Körpers dazu, in bedrohlichen Situationen richtig zu reagieren, indem sie den Körper kurzfristig in einen Zustand maximaler Anspannung bringen. Hält der Stress allerdings über längere Zeit an, wendet sich diese Reakltion gegen uns und macht auf Dauer krank: Verspannungen, Nervosität, Schlafstörungen, Tinnitus, Verdauungsprobleme usw. sind dann die Folge.


Da wir die Anspannung selber zunächst kaum vermeiden können, da das sozusagen unsere Software aus der Steinzeit ist und ein Update leider nicht möglich ist, ist es umso wichtiger, Stressreaktionen regelmäßig wieder abzubauen. Und dazu ist Meditation ein äußerst effektives Mittel.

Dass man Meditation ganz einfach in den Alltag integrieren kann, zeigt Maria Boettner auf ihrer Webseite mit vielen Videoanleitungen und Beispielen. Und wer die Übungen ständig verfügbar haben möchte, lädt sich die App Du-hast-Pause herunter. In zehn 10-minütigen Übungen kommt hier garantiert jeder zur Ruhe und lernt ganz einfach abzuschalten. Die geführten Übungen beinhalten verschiedene Themenbereiche und wer einmal reingehört hat, wird es immer wieder tun! Also Vorsicht: Suchtgefahr!

Weitere Infos: http://duhastpause.com/




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blogspot mynoise-blog 25. Mai

Die zwei größten Irrtümer über Tinnitus

Wohl über kaum ein Krankheitsbild wird so viel Unsinn verbreitet wie über Tinnitus. In der Online-Tinnitus-Sprechstunde klärt Dr.Uso Walter die beiden am weitesten verbreiteten Irrtümer auf:


...und alle weiteren Infos zum Thema Tinnitus gibt es im kostenlosen eBook hier:

http://www.mynoise.de/de/ebook-webinare/ebook.html
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blogspot mynoise-blog 20. Mai

Zunkunftsaussichten der Tinnitus-Therapie - das Expertengespräch

Bei der Jahrenversammlung der "Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Kopf- und Halschirurgie e.V." in Düsseldorf ging es dieses Jahr unter anderem auch um Tinnitus. Besonders aufschlussreich war das Expertengespräch am Samstagmorgen, das von Prof.Stöver aus Frankfurt souverän moderiert wurde. Vier ausgewiesene Tinnitusexperten berichteten in Kurzvorträgen über ihre aktuellen Forschungen, deren Ergebnisse dann anschließend mit dem Publikum diskutiert wurden.

Den Anfang machte Frau Prof.Knipper aus Tübingen, die über medikamentöse Beeinflussungen der Tinnitusverarbeitung im Zentralnervensystem berichtete. Unter der Vorstellung, dass Tinnitus das Ergebnis eines Ungleichgewichts von erregenden und hemmenden Impulsen im Gehirn ist, wurden verschiedene potenzielle Beeinflussungsmöglichkeiten, unter anderem auch über das Innenohr, diskutiert. Eine wirklich erfolgversprechende Substanz gegen den Tinnitus sei aber nach wie vor nicht in Sicht.

Frau Prof.Mazurek von der Charité in Berlin stellte zunächst noch einmal klar, dass vor allem (Dis)Stress der Hauptverstärker eines Tinnitus sei. Dies erkläre auch die hohe Zahl psychischer Folgebeschwerden. Sie stellte die molekularbiologischen Veränderungen im Bereich der Zellen vor, wo sich z.B. Ähnlichkeiten bei Patienten mit chronischem Tinnitus und Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen fänden. Die Forschung in diesem Bereich stände jedoch noch ganz am Anfang und insofern ließen sich noch keine konkreten Handlungsempfehlungen für die Tinnitus-Therapie ableiten.

Prof.Biesinger stellte eine Studie vor, in der sich chronische Tinnitusbeschwerden durch Neuraltherapie verbessern ließen, wenn sich Blockaden im Kiefergelenks- oder HWS-Bereich nachweisen ließen.

Schließlich erläuterte Frau Prof.Olze aus Berlin anhand von Einzelfällen den positiven Effekt eines Cochlea Implant, also eines künstlichen Innenohres, bei tauben oder hochgradig schwerhörigen Tinnituspatienten. Hier sollte die Indikation in Zukunft wesentlich großzügiger gestellt werden.

Alle Vortragenden waren sich einig, dass chronischer Tinnitus vor allem ein Problem der neurologischen Verarbeitung sei, bei der neben der eigentlichen Hörverarbeitung auch das vegetative Nervensystem (für Stress zuständig) und das limbische Nervensystem (für Emotionen zuständig) sowie die Bewertung des Tinnitus eine wichtige Rolle spiele. Eine effektive Therapie bestehe also grundsätzlich aus mehreren, individuell zusammengestellten Bausteinen.
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blogspot mynoise-blog 16. Mai

Umfrage zur Häufigkeit und Wirksamkeit von Tinnitus-Therapie-Verfahren


Methode 

 Es wurden 116 Patienten mit chronischem Tinnitus (>6 Monate) über einen standardisierten online-Fragebogen nach den bisher bei Ihnen durchgeführten Therapieverfahren befragt. Die Patienten konnten dabei aus einer vorgegebenen Liste die verschiedene Standardverfahren auswählen. Mehrfachnennungen waren möglich.Anschließend sollten sie die Wirksamkeit der bei Ihnen durchgeführten Verfahren anhand einer Bewertungsskala von 0-5 bewerten (0=keine Wirksamkeit bis 5= sehr gute Wirksamkeit).

Ergebnisse

Die am häufigsten angewendeten Verfahren, Beratung (62,9%)und Medikamente (58,6%) hatten die niedrigste subjektive Wirksamkeit (1,9 bzw. 1,8). Die am seltensten angewendeten Verfahren, akustische Tinnitustherapie (6%) und kognitive Verhaltenstherapie (6%) hatten die größte subjektive Wirksamkeit (4,2 bzw. 4,9). Dazwischen lagen Entspannungsverfahren (37,9%;2,8), Physiotherapie (30,2%; 2,5), Noiser (19,8%; 2,5), Hörgerät (19,0; 3,0), Psychotherapie (18,1%; 3,0) und Kiefergelenksbehandlung (17,2%; 2,5).

Schlussfolgerungen

Es besteht eine große Diskrepanz zwischen der Häufigkeit der beim chronischen Tinnitus angewendeten Therapieverfahren und deren subjektiver Wirksamkeit. Insbesondere die in den letzten Jahren wissenschaftlich gut dokumentierten akustischen Tinnitus-Therapieverfahren und die kognitive Verhaltenstherapie werden nur sehr selten eingesetzt, obwohl sie die mit Abstand größte Wirksamkeit haben. Dagegen werden Medikamente, die bei der Behandlung des chronischen Tinnitus nach den Leitlinien eigentlich keine Rolle mehr spielen sollten, immer noch sehr oft verordnet ohne einen spürbaren therapeutischen Effekt zu haben.  

 Es ist festzustellen, dass der Paradigmenwechsel in der Behandlung des chronischen Tinnitus, der sich in den Leitlinien und den wissenschaftlichen Veröffentlichungen längst vollzogen hat, noch nicht in der Praxis angekommen ist.
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blogspot mynoise-blog 10. Mai

Interview mit Dr.Uso Walter zum Thema Gründen


 HNO-Arzt und Gründer eines eHealth-Startup-Unternehmens - geht das überhaupt? Im Interview mit "Selbstständigkeit.de" lässt sich der Gründer von mynoise zu diesem und anderen Themen befragen und gibt Auskunft über die Tücken des Startup-Lebens. Das ganze Interview gibt es hier:

http://selbststaendigkeit.de/news/interviews/mynoise-chronischen-tinnitus-jetzt-vollstaendig-online-therapieren
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blogspot mynoise-blog 06. Apr

So bestimmen Sie Ihre Tinnitusfrequenz

Ein tonaler Tinnitus lässt sich mit akustischen Verfahren auf neuronaler Ebene unterdrücken. Aber wie kann man seine Tinnitusfrequenz bestimmen. Das folgende Video liefert die Gebrauchsanweisung.



Alles Weitere auch auf: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 04. Apr

Wie funktioniert die neue frequenzspezifische Tinnitus-Therapie?


Alle reden darüber, aber keiner weiß wirklich, wie sie funktioniert: Die neue frequenzspezifische Tinnitus-Therapie nach dem so genannten notched-noise-Verfahren. Hier erklärt Dr.Uso Walter in seiner Tinnitus-Sprechstunde das Prinzip! Die tinnitus-Sprechstunde lässt sich übrigens auch Abonnieren: Dann gibt es jeden Mittwoch die neuesten Infos zum Thema Tinnitus&Co. frei Haus.



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blogspot mynoise-blog 30. Mär

mynoise wird Erster beim Gründer-Quartett

Bei dem regelmäßig erscheinenden Gründer-Quartett vom Revier-Magazin bewerten Fachleute junge Unternehmen nach verschiedenen Kategorien. In dieser Runde wurde mynoise mit seiner Online-Tinnitus-Therapie Erster:


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blogspot mynoise-blog 23. Mär

Geräusche als Medizin bei Tinnitus

Geräsuche als Therapie gegen Ohrgeräusche?? Das klingt zunächst paradox. Und doch ist es eine guten Geäruschtherapie eine der wichtigsten Bausteine im Rahmen einer Tinnitus-Therapie. Dr.Uso Walter erklärt in der Tinnitus-Sprechstunde, warum das so ist.


Weitere Infos und die anderen Videos der Tinnitus-Sprechstunde gibt es bei www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 22. Mär

Guten Noten für das eBook "Chronischer Tinnitus - eine Gebrauchsanweisung"

In einer Umfrage des renommierten Instituts für Marketing und Controlling bei den bisherigen Lesern des eBook"Chronischer Tinnitus - eine Gebrauchsanweisung" gaben 84% der Befragen an, das sie das eBook weiterempfehlen würden.
Als Gesamtnote vergaben die Leser eine 4,6 von maximal 5 Punkten.



Auch die ergänzenden, kostenlosen Webinare auf der Webseite fanden überwiegend Zustimmung und wurden durchweg sehr gut bewertet.

Das eBook kann kostenlos auf der Webseite www.mynoise.de
heruntergeladen werde.









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blogspot mynoise-blog 16. Mär

Wie wird mein Tinnitus noch schlimmer?


Wenn man weiß, wann ein Tinnitus schlimmer wird, kann man daraus vielleicht auch brauchbare Empfehlungen ableiten, wie er umgekehrt wieder besser wird...

Dr.Uso Walter erklärt in der Tinnitus-Sprechstunde wieder, wie man lernt, einen Tinnitus zu kontrollieren.
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blogspot mynoise-blog 02. Mär

mynoise: Hilfe für Patienten mit chronischem Tinnitus


Dr.Uso Walter im Gründer-Talk bei Startup-Valley. Wie kam es überhaupt zu mynoise und wo geht die Reise hin?

http://www.startupvalley.news/de/mynoise-online-plattform-chronischer-tinnitus/

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blogspot mynoise-blog 24. Feb

Tinnitus-Sprechstunde: Helfen Tabletten gegen Tinnitus?

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blogspot mynoise-blog 18. Feb

WDR-Bericht zur akustischen Tinnitus-Therapie

Kann man Tinnitus mit Tönen heilen? Was bringen die neuen akustischen Tinnitus-Therapien? Und für welchen Tinnitus kommen sie überhaupt infrage? Diese und viele andere Fragen beantwortet der WDR-Bericht vom 10.02.16:



Und wenn dann doch noch Fragen bleiben: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 14. Feb

Mynoise erfolgreich in London



Die besten 18 Start-ups aus West-Europa kämpften in der letzten Woche in London bei dem „Get in the Ring“ Western European Finale um die Gunst der Jury und Investoren. Die Präsentationen der jeweils beiden besten Startups iin der Leicht-, Mittel- und Schwergewichtklasse erfolgten in der altehrwürdigen Londoner Boxhalle „York Hall“ in Form eines Wortgefechts.

Dr.Walter im Ring in der York-Hall in London

Das Duisburger Start-up „mynoise“ konnte nach den Wettbewerbsgewinnen „Start-up Ruhrpott“ und „Get in the Ring Germany“ nun auch in London sämtliche Vorrunden überstehen und bis in das Finale vordringen. Hier unterlag das Team denkbar knapp und wurde Vizemeister bei den Leichtgewicht-Start-ups.

Dr. Walter konnte vor internationalem Publikum eindrucksvoll darstellen, dass medizinische Online-Therapien bei chronischen Erkrankungen immer wichtiger werden und gerade das Thema Tinnitus für eine solche Behandlungsform gut geeignet ist. Für 2017 kündigte er eine komplette Online-Tinnitus-Therapie an. Diese beinhaltet neben akustischen Verfahren und einer Hörtraining-App auch eine Online-Verhaltenstherapie.

Anlässlich des Wettbewerbs ging auch die neue englisch-sprachige Web-Seite online: www.mynoise.com



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facebook facebook 15. Dez

Wieder mal verspätet die Tinnitus-Sprechstunde. Aber warten gehört ja beim Arzt dazu ;-) youtu.be/eZq-wI-LcBg

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facebook facebook 09. Dez

Appvents-Zeit

Pünktlich zur Adventszeit hähert sich auch die App Kalmeda ihrer Vollendung und wird bis Weihnachten voraussichtlich als Medizinprodukt zugelassen sein. Dann folgen noch die letzten ausführlichen Tests und im März ist es dann so weit: Die Kalmeda Tinnitus-App kommt in die App-Stores.

Mit der Kalmeda Tinnitus-App erscheint nach dreijähriger Entwicklungszeit erstmals weltweit eine komplette Tinnitustherapie inklusive einer kognitiven Verhaltenstherapie als mobile App. Wirksame Tinnitus-Behandlung steht dann jederzeit und überall für jeden zur Verfügung

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facebook facebook 06. Dez

Heute in der Tinnitussprechstunde: Wirksame Therapie bei Tinnitus
youtu.be/8LHP9ri37Ec

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facebook facebook 05. Dez

facebook facebook 02. Dez

Mynoise beim 19.Tinnitus-Symposium in Berlin

Die erstmalige Vorstellung der Tinnitus-App Kalmeda stösst biem Fachpublikum auf großes Interesse. Mehr Infos unter www.kalmeda.de

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facebook facebook 30. Nov

Bitte nicht stören! Wenn das beim Tinnitus mal so einfach wäre... Tipps dazu gibt es in der Tinnitussprechstunde: youtu.be/thabjwh_6Ns

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facebook facebook 26. Nov

Die Kalmeda Tinnitus-App bietet Dir ein sturkturiertes Übungsprogramm inclusive Verhaltenstherapie bei Tinnitus, um wieder mehr Ruhe in Dein Leben zu bringen. Mehr dazu im Dezember auf der Webseite www.kalmeda.de

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facebook facebook 24. Nov

Probanden für Tinnitusstudie gesucht

Das IMC-Institut führt zusammen mit der renommierten Hochschule Fresenius eine Studie zu akustischen Tinnitustherapie durch. Hierfür werden noch Probanden gesucht, die unter einem tonalen Tinnitus (der seine Frequenz nicht oder nur unwesentlich ändert) leiden.

Sie erhalten eine MP3-Datei zur akustischen Tinnitustherapie und werden vor sowie 3 und 6 Monate nach Beginn der Behandlung nach ihren Beschwerden gefragt.

Die Behandlung ist kostenlos und die Daten werden nicht weitergegeben.

Genaue Infos gibt es unter: www.imc-panel.de

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facebook facebook 23. Nov

Tinnitus - alles eine Sache der Einstellung? youtu.be/nTK_1HUeBs0

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facebook facebook 22. Nov

Wir gratulieren dem Präsidenten der Deutschen Tinnitusliga (DTL) Volker Albert zur Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille und bedanken uns für sein Engagement! Weiter so!!

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facebook facebook 19. Nov

Herzlichen Glückwunsch: das am häufigsten angeklickte Video der Tinnitussprechstunde hat jetzt über 15.000 Klicks!
youtu.be/XNHZOws8qiE

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facebook facebook 11. Nov

Mach mal Pause!

Viele kleine Pausen können effektiv Spannung abbauen und dafür sorgen, dass man trotz Stress locker durch den Tag kommt. Empfohlen werden 12 x 2 Minuten. Einfach mal ausprobieren!

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facebook facebook 08. Nov

Wie entsteht Tinnitus? Die Antwort weiß die Tinnitus-Sprechstunde: youtu.be/zbnnjubo528

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facebook facebook 05. Nov

Die Apothekenrundschau über Tinnitus: Mal wieder Altbekanntes ohne wirkliche Hilfe für Betroffene. Schade! www.apotheken-umschau.de/Tinnitus

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facebook facebook 04. Nov

facebook facebook 26. Okt

Mein Tinnitus macht mich verrückt! Kann das sein?? youtu.be/AI91IbQXwYA

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facebook facebook 22. Okt

mynoise wird als beispielhaftes Startup in der Broschüre "Ruhrstart" vorgestellt!

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facebook facebook 20. Okt

So einfach kann akustische Tinnitustherapie sein! www.mynoise.de

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facebook facebook 19. Okt

facebook facebook 18. Okt

HIlfe bei Tinnitus: Die Tinnitussprechstunde mit Dr.Uso Walter: youtu.be/qrsahJhlNt4

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facebook facebook 17. Okt

Regen gegen Tinnitus

Laut einer Umfrage bei über 100 Tinnituspatienten lenken Regengeräusche am besten vom Tinnitus ab.

media.giphy.com/media/Il9f7ZhytEiI0/giphy.gif

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facebook facebook 11. Okt

Ist Tinnitus nur ein ganz normales Körpergeräusch? youtu.be/txVD9Ab6CtA

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facebook facebook 10. Okt

Tinnitus nur ein Körpergeräusch?

Tinnituspatienten sehnen sich häufig nach Stille. Dabei kann es die gar nicht geben, denn unser Körper macht ständig die vielfältigsten Geräusche: Das Herz pocht, das Blut rauscht, der Darm blubbert, der Atem zischt, der Kiefer knackt… und das Ohr rauscht oder piepst eben. Der Unterschied ist lediglich, dass die Hörverarbeitung beim Tinnitus diese Geräusche im Gegensatz zu den anderen nicht unterdrückt, sondern verstärkt. So gesehen hat jeder Mensch einen Tinnitus, die meisten hören ihn nur nicht und bei der Behandlung geht es nicht darum, diese Geräusche weg zu bekommen, sondern sie zu filtern.

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facebook facebook 08. Okt

Der Experten-Tipp bei Tinnitus

NICHT Googlen! Über kaum ein Thema wird mehr Unsinn im Internet verbreitet als über Tinnitus und die Suche nach immer neuen Fake-News trägt garantiert nicht dazu bei, dass der Tinnitus besser wird. Seriöse Infos gibt es hier: www.mynoise.de/de/ebook-webinare/ebook.html

Von Dr.Uso Walter, HNO-Arzt Duisburg

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facebook facebook 04. Okt

Die Tinnitussprechstunde heute mit einer besonderen verhaltenstherapeutischen Maßnahme: youtu.be/BVJVbkwdP2o

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facebook facebook 29. Sep

Was bezahlt die Krankenkasse bei Kiefergelenksproblemen?

Bei jungen, hörgesunden Patienten sind #Kiefergelenksprobleme (#CMD oder #Bruxismus) die häufigste Ursache für #Tinnitus. Die Behandlung besteht neben Entspannungsmaßnahmen in einer Schienenanpassung und Krankengymnastik. Aber bezahlt das auch die Krankenkasse. Infos gibt´s bei der Verbraucherzentrale:

www.verbraucherzentrale.de/was-zahlt-die-kasse-bei-kieferschmerzen

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facebook facebook 27. Sep

Tinnitus - Antworten auf alle Fragen gibt es in der Tinnitussprechstunde: Jeden Mittwoch bei Youtube
youtu.be/rPQVSKrYTtI

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facebook facebook 26. Sep

Was ist eigentlich Hyperakusis?

Als Hyperakusis bezeichnet man eine Geräuschüberempfindlichkeit. Sie beruht auf einer fehlerhaften Filterfunktion der Hörverarbeitung und tritt vor allem bei Stress oder Schwerhörigkeit auf.

Eine Hyperakusis lässt sich mit einem Hörtraininng gut behandeln: webdoc-hno.blogspot.de/2012/05/hortraining.html

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facebook facebook 20. Sep

Tinnitusvortrag von Dr.Uso Walter in Essen vor HNO-Ärzten: Grosses Interesse an einer patientengerechten Therapie

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facebook facebook 20. Sep

Und auch in der Tinnitussprechstunde noch mal das Thema Tinnitus und Verspannungen: youtu.be/WF7Cvl6KTt4

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twitter @DrUsoWalter 15. Dez

Kommentar von Uso Walter: Engpass kognitive Verhaltenstherapie Nicht nur entsprechend der... t.co/yCHAXvj0yP


twitter @DrUsoWalter 15. Dez

Wie behandelt man chronischen Tinnitus?: t.co/fnhnNm6SSW via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 11. Dez

500 Likes bei Facebook: #mynoise bedankt sich bei allen Fans und Followern! t.co/hAPbK4d7uL


twitter @DrUsoWalter 09. Dez

Appventszeit: die neue #TinnitusApp #Kalmeda kommt näher! Jetzt auf der Webseite informieren:… t.co/DFask2N8Kr


twitter @DrUsoWalter 06. Dez

Wirksame Tinnitustherapie: t.co/saIXMWvcsJ via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 05. Dez

Neues vom #TinnitusSymposium der #Charité in Berlin: t.co/uTvlPDKXzw t.co/AeqHiIE2OJ


twitter @DrUsoWalter 02. Dez

@DStartups t.co/vGhv6woQTz nicht vergessen ;-) Bringen gerade die erste vollständige #Tinnitustherapie als… t.co/gNM2Mwgtm3


twitter @DrUsoWalter 02. Dez

Vorstellung der #TinnitusApp #Kalmeda stösst beim 19. #Tinnitussymposium der Charite in Berlin auf großes Interesse… t.co/ZLwlVBvSr4


twitter @DrUsoWalter 29. Nov

Bitte nicht stören!: t.co/zT7ocS5wzs via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 29. Nov

Coming soon: #Kalmeda, die #TinnitusApp von #mynoise t.co/IKn3N3LeVl


twitter @DrUsoWalter 23. Nov

Tinnitus - alles Einstellungssache?: t.co/gFyeXSvq45 via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 22. Nov

#mynoise gratuliert dem Präsidenten der #Tinnitusliga Volker Albert zur Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille u… t.co/DNRDTf38XK


twitter @DrUsoWalter 20. Nov

AKTUELL Gesundheits-Markt 11/2017 - FACTS Verlag t.co/USeTK7gwoX


twitter @DrUsoWalter 20. Nov

@NockemannH Die Kernbotschaft: Tinnitus ist behandelbar ;-)


twitter @DrUsoWalter 15. Nov

Wie verschwindet mein Tinnitus im Hintergrund?: t.co/fqYW21T20u via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 10. Nov

scinexx | Forscher finden Tinnitus-Ursache im Gehirn: Ohrgeräusche und Schmerzen haben eine gemeinsame Wurzel t.co/3xwMAuxH8M


twitter @DrUsoWalter 08. Nov

Wie entsteht Tinnitus?: t.co/Wek6ZP13JV via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 04. Nov

#mynoise gratuliert der #Tinnitusklinik in #BadArolsen zum 25.Geburtstag: t.co/MIcNbBgSnI


twitter @DrUsoWalter 26. Okt

Für die #Tinnitusstudie des IMC-Instituts zur akustischen #Tinnitustherapie werden noch Probanden gesucht:… t.co/mEgetd0dcG


twitter @DrUsoWalter 25. Okt

Kann Tinnitus verrückt machen?: t.co/liL5YtOl62 via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 22. Okt

#mynoise in der Broschüre #Ruhrstart vorgestellt. Wir freuen uns und bedanken uns beim Initiator Kai Gehring (MdB) t.co/wdDZvGIuOK


twitter @DrUsoWalter 18. Okt

Hilfe bei #Tinnitus: Die #Tinnitussprechstunde mit Dr.Uso Walter. Heute: t.co/9q7ztCcC3n


twitter @DrUsoWalter 11. Okt

Tinnitus nur ein natürliches Körpergeräusch?: t.co/5m1Udnxhr8 via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 11. Okt

Ist #Tinnitus nur ein ganz normales Körpergeräusch? t.co/SuXQM25HoB


twitter @DrUsoWalter 10. Okt

Am heutigen #TagderSeelischenGesundheit auch an die #Tinnituspatienten denken! Hier gibt es Hilfe bei #tinnitus : t.co/HeJHQJMQ5S


twitter @DrUsoWalter 04. Okt

Die #Tinnitussprechstunde heute mit einer besonderen Maßnahme bei #Tinnitus aus der #Verhaltenstherapie: t.co/xZFwK4cDpp


twitter @DrUsoWalter 04. Okt

Wenn der Tinnitus schlimmer wird, dann...: t.co/EmKlXp46TD via @YouTube


twitter @DrUsoWalter 29. Sep

#Kiefergelenksprobleme sind eine der häufigsten Ursachen für #Tinnitus. Aber bezahlt dafür auch die Krankenkasse? t.co/P0avCCP0oo


twitter @DrUsoWalter 27. Sep

#Tinnitus - Fragen über Fragen? Die #Tinnitussprechstunde gibt die Antworten: t.co/i12i79PpEx


twitter @DrUsoWalter 27. Sep

Fragen zum Tinnitus: t.co/3iCPvJyCVL via @YouTube


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